Pseudo-Ökologie verlangsamt den Bau des Gymnasiums Herrsching

(Hier soll ein Gymnasium entstehen; von links: Victoria Beyzer, JuLis Vorsitzende Obb; Sabrina Böcking, Landtagskandidatin JuLis; Nicola Beer, MdB; Britta Hundesrügge, Direktkandidatin für den Landtag)

Pseudo-Ökologie verlangsamt den Bau des Gymnasiums Herrsching

Klimawandel und Umweltschutz sind für die Grünen im Landkreis das Feigenblatt, um den Bau des Herrschinger Gymnasiums zu verzögern oder gar ganz zu verhindern. Sie sind gegen das Gymnasium, weil sie die Bildungslandschaft in Bayern grundlegend in Richtung Gemeinschaftsschule verändern wollen. Als die voraussichtlich echten Kosten für den Anbau an das Landratsamt bekannt wurden – 18,5 statt ursprünglich 7 Mio. Euro – wurde der Bau des Gymnasiums von den Vertretern der Grünen direkt in Frage gestellt.
„Mit einem Architektenwettbewerb hätten alle Kriterien einer ökologischen Bauweise dieses Gymnasiums ausgelobt werden können.“, argumentiert Landtagskandidatin Britta Hundesrügge. Das haben die Grünen nicht gewollt. Sich an ein aussichtsloses Förderverfahren der Deutschen Stiftung Umwelt zu klammern, das die Förderung einer Bauweise aus Buchenholz als grundlegendem Baumaterialen vorsah, zeigt die wahre Intention der Grünen. Verhinderung! Ein Jahr haben die Schüler durch diese unnötige Verzögerung verloren.
„Der Gymnasiumsneubau ist seit 2013 vom Kultusministerium genehmigt – fünf Jahre später gibt es dafür immer noch keinen Eingabeplan“ stellt Victoria Beyzer, die oberbayrische Bezirksvorsitzende der Julis, ernüchtert fest.
Es sei angemerkt, dass die Grünen beim Erweiterungsbau des Landratsamtes keine besonderen ökologischen Kriterien gefordert haben. Ihnen geht es um ideologisch motivierte Symbolpolitik.
Die FDP wird sich weiterhin für Projekte einsetzen, die sowohl zukunftsträchtig und ökologisch vereinbar sind – im Sinne der künftigen Generationen!

          


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