Kreisrätin Christa Ackermann aus Herrsching feiert ihren 75. Geburtstag

„Frag nicht, was dein Land für dich tun kann, frage, was du für dein Land tun kannst.“, das ist die Lebensphilosophie von Christa Ackermann. Die Mutter von vier erwachsenen Kindern hat das immer gelebt. Als ihre Kinder das Gymnasium in Gilching besucht haben, war Christa Ackermann dort Elternbeiratsvorsitzende.Ihr Engagement und ihre dadurch erworbene Bekanntheit brachte ihr eine Nachfrage der FDP ein, ob sie denn nicht für den Kreistag kandidieren wolle. Christa Ackermann stimmte zu, hatte aber nicht damit gerechnet tatsächlich gewählt zu werden. Kurz vor den Kommunalwahlen zog die Familie in die USA um. Über Telefon wurde sie über ihre Wahl in den Kreistag informiert. Sechs Jahre später dann, die Familie war inzwischen wieder nach Herrsching zurückgekehrt, kandidierte Christa Ackermann erneut und zog in den Kreistag ein, dem sie seither kontinuierlich angehört. „Christa Ackermann ist für mich die Säule in der Fraktion. Sie kennt sich aus , wie kaum eine andere.“, beschreibt Kreisrätin und Kreischefin Sigrid Friedl-Lausenmeyer die Jubilarin.Neben ihrer politischen Tätigkeit in der FDP hat sich die mittlerweile neunfache Großmutter auch immer in sozialen Projekten in ihrer Heimat Herrsching eingebracht. Sie ist Gründerin der Herrschinger Insel, sie betreut einen geistig- und körperlich behinderten Mitbürger, gehört den Soroptimistinnen an und als der Kreisverband zum Gratulieren kam, rief schon wieder das nächste Ehrenamt. Christa Ackermann ist Fördererin der Johanniter und organisiert Veranstaltungen, damit die Einrichtung ihren Mitarbeitern ein wenig an privatem Umfeld bieten kann. „Frau Ackermann ist ein Juwel für die FDP“, würdigt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ihre Kollegin im Kreistag. Auf dem Foto v.l.n.r.: Johannes Punsch, Britta Hundesrügge, Christa Ackermann, Dr. Oswald Gasser


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